Gut Loy

Vorübergehend geschlossen
Historische Stätte
Der Blick auf das Haupthaus Gut Loy  wird von zwei im rechten Winkel zur Hauptfassade stehenden Stallgebäuden eingerahmt. Das Gebäudeensemble in heutiger Form stammt aus der Zeit zwischen 1874 und 1876. Teilelemente des Haupthauses gehen zurück auf das Jahr 1789. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgt bereits 1059 zur Zeit der Gründung der St. Ulrichs-Kirche zu Rastede. Im Mittelalter schützt eine Burggrabenanlage   die damalige Siedlung. 1632 fällt das ehemals zum Kloster Rastede gehörende Lehen an Graf Anton Günther von Oldenburg. 1672 erhält der Landrentmeister Johann Oetken das Gut als Lehen vom dänischen König. 1874 erwirbt John Christian Funch das Gut Loy und entwickelt es zu einem Mustergut.

Gut zu wissen

Preisinformationen

Das Gut Loy ist leider nicht zu besichtigen.

Ansprechpartner:in

Familie Funch
Dorfstraße 13
26180 Rastede

Lizenz (Stammdaten)

Residenzort Rastede GmbH
Lizenz: Namensnennung

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